Gerade im Ausland sollte man auch für den Fall eines Unfalls oder einer
Erkrankung gerüstet sein.
Um Adressdaten und die Telefonnummer
eines Arztes zu erhalten, kann man die Gelben Seiten zu Hilfe nehmen. Doch auch in
den Touristenzentren der Bretagne wird man Ihnen dabei behilflich sein, ärztliche
Hilfe zu konsultieren. Ebenso wie bei der Polizei. Meistens findet man aber schon im
eigenen Hotel oder Ferienwohnung Hilfe. Hier liegen aller Regel nach Listen aus, auf welchen sich die örtlichen
Ärzte befinden.
Experten empfehlen, sich vor der Einreise in die Bretagne von seiner Krankenkasse unbedingt einen Auslandskrankenschein
ausstellen zu lassen. Andernfalls muss man die anfallenden Kosten für die
medizinische Behandlung zunächst selbst tragen, bekommt diese aber nach Einreichung
des Belegs wieder von seiner Krankenkasse erstattet. Befindet sich kein Geld in
der Urlaubskasse? Sofortkredite können sie hier online anfordern. Besondere Impfungen müssen bei der Einreise
in die Bretagne nicht gegeben sein. Zum eigenen Schutz sollte man aber noch eine
gültige Polio- und Tetanusimpfung haben.
In der Bretagne kann man in
Notfällen mit der Nummer 17 die Polizei und mit der Nummer 18 die Feuerwehr
erreichen. Möchte man hingegen nach Deutschland telefonieren, muss man als
Vorwahl die 0049 wählen, nach Frankreich die 0033, anschließend die
Telefonzonenvorwahl und dann die achtstellige Teilnehmernummer. Doch leider wird
man in der Bretagne kaum mehr Telefonzellen finden, die Münzen annehmen. Mit
einer Telefonkarte kann man aber an den entsprechenden Stellen telefonieren.
Erhalten kann man eine solche Karte bei Post oder in Zeitschriftenläden.